AZUBIS NEHMEN AN SOZIALPÄDAGOGISCHEM SEMINAR TEIL

ROS Gruppe

Fünf Betriebe aus dem Raum Oberfranken nahmen vom 10. bis zum 14. Oktober an dem Seminar „Der Betrieb - mein neuer Alltag“ teil.

Die Teilnehmer des sozialpädagogischen Seminars waren Auszubildende aus dem ersten Lehrjahr. Die Auszubildenden berichten selbst von Ihren Eindrücken und Erlebnissen:

Nach der dreistündigen Busfahrt erreichten wir die Burg Fürsteneck in Eiterfeld, wo wir freundlich von unseren Seminarleitern empfangen wurden. Nach der Begrüßung und einer kurzen Vorstellungsrunde wurden wir in Kleingruppen aufgeteilt, um einen Holzstuhl zu fertigen. Dafür hatten wir Holz, eine Säge und eine Rolle Seil zur Verfügung. Diese Aufgabenstellung sollte uns dabei helfen, die negativen und positiven Aspekte einer Gruppenarbeit zu erarbeiten. Am Abend standen Kennenlernspiele auf dem Programm. An den darauffolgenden Tagen fanden wir uns in Projektgruppen zusammen, die selbstgewählte Themen, wie z.B. die Familie Rothschild, die AFD, Elektroautos usw. bearbeiteten. Für die Bearbeitung standen uns Laptops und Räume zur Verfügung. Des Weiteren nahm jeder von uns an einer Kreativ-Werkstatt teil. Zum Beispiel gab es einen Selbstverteidigungskurs und einen Fotografieworkshop.

Unser Highlight war die Besichtigung des Grenzmuseums „Point Alpha“. Uns standen Zeitzeugen zur Verfügung, die die Führung leiteten. Zum Ende der Woche präsentierten wir sowohl unsere Projekte, als auch unsere kreativen Werkstätten. Am Freitag ging es dann nach einer Woche voller bleibender Eindrücke wieder zurück in die Heimat.

Unser Fazit: Wir empfanden die Woche als äußerst hilfreich, da uns so die Möglichkeit geboten wurde, uns selbstsicherer vor Publikum zu präsentieren. Des Weiteren lernten wir uns untereinander besser kennen und konnten unsere Kenntnisse in der Projektarbeit erweitern.

Mir war es schon immer ein Anliegen in der Ausbildung, die jungen Leute aus dem so genannten gewerblichen Bereich mit den jungen Leuten aus dem kaufmännischen Bereich zusammenzubringen. In einer solchen Projektwoche wie auf der Burg gelingt dies natürlich besonders gut und ich denke, dass hier der Grundstein für eine gute Zusammenarbeit der Ausbildungs– und Arbeitsbereiche zum Wohle des Unternehmens gelegt wird! – so Lutz Armann, Leiter gewerbliche Ausbildung.

 

 

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